Irmgard & Louise

Gestern hat sich unsere Familie nicht nur um unseren Daisuki vergrößert, nein es sind noch zwei weitere Mitbewohner dazugekommen. Ich hatte ja schonmal erwähnt, dass bald eine kleine Psalmopoeus irminia bei uns einziehen würde und gestern war es dann soweit und da mr. Voorhees länger als ursprünglich geplant auf “Irmgard” bzw. “Irmi” warten musste, hat er ein Trostpflaster dazubekommen… und dieses Trostpflaster hat ebenfalls 8 Beinchen, ist eine Chromatopelma cyaneopubescens und hört ab heute auf den schönen Namen “Louise”.

Hier ein Bildchen einer Chromatopelma cyanepubescens und nochmal eines einer Psalmopoeus irminia. Bis unsere beiden allerdings ausgewachsen sind vergeht noch eine ganze Weile, aktuell sind sie so klein, dass wir sie noch nicht mal in ein richtiges Terrarium setzen können. Die momentane Residenz ist eine handelsübliche Heuschrecken-/Grillen-/Heimchen-Dose, die wir mit noch mehr Luftlöchern und einer Lage Zewa versehen haben. Selbstverständlich hat jedes Spinnchen seine eigene Dose :)

Und nun mal ein Foto von jedem Spiderling, ich weiss ihr wartet nur darauf :D

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Die kleine Irmgard :)

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Und die kleine Louise :)

Beide fressen schon sehr gut Micro-Heimchen, Irmi ist ein bisschen vorsichtig und flüchtet schnell mal, Louise hingegen ist eine wahre Frohnatur und erkundet permanent die Gegend und die Spinne hat die Ruhe weg! Aber dafür ist die Art wohl berühmt.

Tja so schnell kanns gehen und es krabbelt im Doppelpack :-D

Achja, wir wissen nich wirklich ob es sich bei beiden um Mädls handelt aber die Namen gefielen uns am Besten und warum sollten wir bis sie ausgewachsen sind Spinne no. 1 und Spinne no. 2 sagen? Die denken ja noch wir spinnen… ;)



       

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22 Antworten zu “Irmgard & Louise”

  1. Nickyla am 29. April 2009

    Ach Gott, dein Herr hat zwar gesagt dass sie klein sind, aber so winzig hätt ich net gedacht. Gott sei Dank sind Tiere in Sachen Namen sehr flexibel, Woodstock war ja schliesslich auch mal ein Kater…. :)

  2. mrs. steph | Twitter: am 29. April 2009

    @Nickyla: Ja ne voll mini :-D Irmi ist gleich als erstes Mal stiften gegangen, da waren die Luftlöcher zu groß :laugh: Naja schau dir DIE Leon an ;)

  3. Nickyla am 29. April 2009

    Stimmt, Leon hätt ich ja fast vergessen. Die besten Tiere sind halt doch transsexuelle Tiere. :laugh:

  4. mrs. steph | Twitter: am 29. April 2009

    @Nickyla: Na und ob! :laugh:

  5. Maru am 30. April 2009

    Die sind ja echt winzig! Wie lange dauert es denn bis die Spinnchen ausgewachsen sind? Und sind Spinnen Einzelgänger, oder werden die sich irgendwann ein Terrarium teilen? Sorry, habe keine Ahnung von sowas, finde es aber echt total spannend. Und wieviel fressen die denn so von diesen Heimchen und bekommen die später auch noch anderes Futter? Und kann man dieses Lebendfutter auf Vorrat kaufen? *gggg* So viele Fragen…

  6. mrs. steph | Twitter: am 30. April 2009

    @Maru: Also wie lang es genau dauert kann ich dir auch nicht sagen :laugh: ist von Tier zu Tier auch unterschiedlich, hab schon von einigen gehört die bereits mit einem Jahr ausgewachsen waren. Kommt wohl drauf an wieviel das Spinnchen frisst und ob es mal ganz groß wird oder eher “nur” 5 – 6 cm :)

    Spinnen sind Einzelgänger, als Babies könnte man sie wohl noch zusammen lassen aber sobald sie größer werden (oder wenn man nicht aufpasst) verhalten sie sich auch gern mal kanibalistisch :?:

    Microheimchen sind extrem klein, nicht mal ganz so groß wie unsere zwei Damen auf den Fotos :) Wir bieten ihnen ständig ein neues Heimchen an, sobald sie das andere gefressen haben. Gesunde Spinnen sind in der Regel sehr gefräßig, natürlich kommt es auch auf die Größe des jeweiligen Beutetieres an ;)

    Unsere zwei Damen fressen selbst wenn sie ausgewachsen sind nur Insekten (also Grillen, Heimchen, Heuschrecken, etc.) es gibt aber auch (größere) Spinnen-Arten die sogar Mäuse und Hamster verschlingen (von denen muss man dann aber nicht so viele verfüttern, da braucht die Verdauung länger als bei ner Grille). Momentan verfüttern wir aufgrund der Größe erstmal nur Microheimchen, Grillen oder ähnliches wäre jetzt einfach noch viel zu groß und könnte den Spinnchen sogar gefährlich werden :^_^,: Sobald sie etwas größer sind passen wir auch die Größe des Lebendfutters an.

    Lebendfutter kann man auf Vorrat kaufen, braucht man aber eigentlich nicht (es sei denn man hat sehr viele Bäuche zu stopfen). In so einer Dose sind gerade bei den Microheimchen unheimlich viele drin (das wuselt nur so vor sich hin :laugh: ) und die “Packungen” mit Grillen und Heuschrecken sind meistens auch mit 10 – 20 Stück ziemlich reichlich :yummie:

    Frag ruhig weiter, wenn du was wissen möchtest :^_^:

  7. Ricarda | Twitter: am 30. April 2009

    Du musst unbedingt mal Fütterungsfotos machen!

  8. mrs. steph | Twitter: am 1. May 2009

    @Ricarda: Ich kanns versuchen aber viel wird man wohl nicht sehen, da sich die Spinnchen immer auf die Futtertiere setzen :)

  9. OddNina | Twitter: am 1. May 2009

    hmm <3 Wenn ich die bunten winzlinge so sehe würde ich ja glatt selbst eine wollen <3
    Sie sind wirklich niedlich ^^

  10. mrs. steph | Twitter: am 1. May 2009

    @OddNina: Mit 10,00 EUR pro Spinne bist du bei dieser Größe dabei ;)

  11. OddNina | Twitter: am 1. May 2009

    hm ;) plus terrarium und futter und liebe und wenn man mal nicht da ist und so sind das mehr als 10 euro ^^

  12. mrs. steph | Twitter: am 1. May 2009

    @OddNina: Ja stimmt, das Terra ist erstmal die größte Ausgabe, Futter beläuft sich so auf 2 – 3 EUR im Monat :)

  13. MorAntscha | Twitter: am 2. May 2009

    Nein wie herzallerliebs!
    die sind ja süß…

    Herrlich.Da werdet ihr wohl viel Freude mit haben.

  14. mrs. steph | Twitter: am 2. May 2009

    @MorAntscha: Ja, viel Freude haben wir mit den Kleinen. Ist total faszinierend die aufwachsen zu sehen :)

  15. Steffi am 2. May 2009

    Knuffig sind die ja schon irgendwie… ^^

  16. myCampbell.de | Twitter: am 3. May 2009

    Die sind ja wirklich winzig. Das wäre genau die richtige Größe, um mich an Spinnen zu gewöhnen ;) Viel Spaß mit den Vielbeinern^^

  17. mrs. steph | Twitter: am 3. May 2009

    @Steffi: Ja und sehr sehr interessant :)

    @myCampbell.de: Das könnte sogar funktionieren weil wenn du sie aufwachsen siehst hast du bestimmt nicht sooo viel Angst davor :)

  18. Maru am 7. May 2009

    Wowi, danke für die Infos. Ich hätte ehrlich gesagt schon Probleme das Futter zu verabreichen. Ich mag an Insekten eigentlich nur Marienkäfer, Honigbienchen, Hummeln, Schmetterlinge und Raupen. So ungefähr… Aber so krabbelndes Getier an anderes krabbelndes vor allem 8-beiniges Getier zu verfüttern wäre für mich jeden Tag ein Kampf. Respekt also! Wie seid ihr überhaupt darauf gekommen so exotische Haustiere zu halten und wessen Idee war es? Und noch mehr Fragen: Wie macht man denn das Terrarium sauber und wie oft muss das gemacht werden? Brauchen Spinnchen viel Auslauf, oder reicht auch ein relativ kleines Terrarium? Und du meintest mal, dass man die auch “streicheln” kann: wie fühlt sich das an und tun die einem nix? Wie gefährlich sind die Spinnchen?

  19. mrs. steph | Twitter: am 7. May 2009

    @Maru: Naja das füttern geht ganz einfach, Terrarium auf, Futter reingeschüttelt, Terrarium zu ;)

    Tja wie sind wir dazu gekommen, ich muss sagen ich bin zu allen exotischeren Haustieren mehr oder weniger wie die Jungfrau zum Kinde gekommen :laugh: Mein Schatz war schon immer von Echsen, Schlangen, Spinnen & Co. begeistert… ich persönlich hatte nix gegen die Tierchen konnte mir damals aber auch nicht vorstellen warum man sich ein Terrarium in die Wohnung stellt :^_^,:

    Im Zuge der häuslichen Gleichberechtigung haben wir vereinbart, dass “auf jedes Terrarium zwei Katzen kommen” so sicher was er da drin halten wollte und ab wann war er damals aber noch nicht.

    Irgendwann hat mir einer meiner Arbeitskollegen mal Fotos von seinen Bartagamen gezeigt und bisschen was erzählt, wie man die hält, wie die charakterlich so sind, etc. und ich dachte mir “hey das wär was für deinen Liebsten!” also hab ich ihm die Tierchen gezeigt und er war gleich Feuer und Flamme, wo und wann genau er einen Barti kaufen würde stand noch in den Sternen aber er fing schonmal langsam an sich die (leider nicht ganz billige) notwendige Einrichtung (Terrarium, Sand, Wurzeln, Lampen, Temperaturmesser, etc.) und Literatur zuzulegen. Tja und quasi über Nacht bekam er von einem Kumpel der wusste, dass wir nach einem Barti suchen den damals noch winzigen und vermutlich erst ein paar Tage alten Baby-Otis vorbeigebracht (unser Kumpel hatte den von irgendjemand geschenkt bekommen und gleich an uns gedacht). Otis war so mini der hat sich anfangs bestimmt im Terrarium verlaufen :laugh: und ich hatte ein paar Bedenken, ob wir den kleinen Kerl überhaupt durchbekommen, da der noch nicht mal selbst getrunken hat :| ich hatte zu der Zeit glücklicherweise Urlaub und hab alle paar Stunden ein paar Wassertropfen auf die Schnauze, das weckt ganz schön den Mutterinstinkt ;)

    Und um zu den Vogelspinnen zu kommen, die mochte er schon immer und wollte auch immer selbst mal welche haben. Irgendwann hat er dann von einem Kumpel erfahren, dass dieser eine Avicularia versicolor (unsere verstorbene Frau Schmidt) einem Typen abgekauft hatte und diese nun weitervermittelt und die wollte er dann unbedingt haben… und naja mir tat das Tierchen irgendwie leid so von Besitzer zu Besitzer geschoben zu werden :( also haben wir die Dame kurzerhand bei uns aufgenommen und wieder mal ein neues Terrarium, Lampen, Einrichtung und Literatur gekauft… und so langsam packte mich auch das Spinnen-Fieber :laugh: Ich hatte mich nie sonderlich mit Vogelspinnen beschäftigt und dachte die wären alle braun, haarig, hässlich und langweilig :rofl: aber dass es welche mit soooo tollen Farben gibt und die eigentlich ganz flauschig, hübsch und interessant sind wusste ich erst durch Frau Schmidt :D

    Zum Thema saubermachen, Spinnen machen flüßige “Haufen” (wobei ob man dazu noch Haufen sagt?) naja jedenfalls machen die so weiße Kleckse an die Terrarium-Glasscheiben, die man einfach wegwischen kann und die ausgesaugten Futtertiere (Spinnen beißen ihre “Opfer” und injezieren ihr Gift welches den Körperinhalt verflüssigt und saugen das dann aus… ja eklig ich weiss :laugh: ) legen die Spinnchen immer vor ihre Wohnhöhle, dass man das schön wegräumen kann.

    Ich hab bisher noch nirgends gelesen, dass jemand seine Terrarien mal komplett leer und sauber macht, denke das wäre nur notwendig, wenn man Schimmel/Staunässe durch schlechte Belüftung hat oder zuviele Futtertiere reinsetzt, die sich dann ungestört vermehren… aber das wären schon grobe Fehler :?: Wir haben eigentlich nur komplett sauber gemacht, wenn wir sowieso die Einrichtung verändert haben (neue Pflanze oder so, dann auch gleich komplett neuer Humus), wobei das Spinnchen dann erstmal für ein paar Tage in ein anderes Terrarium ausweichen muss bis der Humus etwas getrocknet ist und das Luftfeuchtigkeitsverhältnis wieder passt – Staunässe kann tödlich sein.

    Ein Bartagamenterrarium macht man einmal im Jahr komplett sauber, wenn Bedarf besteht öfters. Ansonsten ganz normal jeden Tag Häufchen raus (die machen wirklich große Haufen!).

    Zum Thema wieviel Platz braucht eine Spinne gibt es die unterschiedlichsten Meinungen… aktuell werden aber als Mindestmaße für das Terrarium einer adulten bodenbewohnenden Vogelspinne 30×30x30cm (LxBxH) und 30×20x40cm (LxBxH) für eine adulte baumbewohnende Vogelspinne empfohlen. Wir sind aber der Meinung ein bisschen größer kann auch nicht schaden, alle mal besser als diese Mini-Glasterrarien in denen man Spinnen oft in Zoohandlungen sieht :( Mehr Platz nehmen die einem nicht übel, es gibt Arten die klettern sehr gern und sehr viel da ist ein größeres Terrarium natürlich von Vorteil und dann gibt es Spinnen die sind regelrechte Bewegungsmuffel, die sitzen den lieben langen Tag in ihrem Nest oder in einer Ecke und warten, dass etwas essbares vorbeikommt :laugh:

    Ja, “streicheln” bzw. auf die Hand nehmen und krabbeln lassen kann man ruhige Arten oder generell ruhige Spinnen. Kuscheltiere sind es zwar keine aber Arten wie “Brachypelma smithi” sind sehr ruhig und haben keine Angst vor hektischen Bewegungen, deswegen werden die gern für Spinnenphobie-Therapien und Horrorfilme hergenommen :D

    Es kommt aber auch immer auf das Tier selbst an. Viele unterteilen ja in “Anfänger-Spinnen” und “Spinnen für erfahrene Halter” was zwar so sicherlich seinen Sinn hat und Leute ala “Ey ich hab jetzt ne Vogelspinne, ich bin cool” von etwas anspruchsvolleren Arten abhält, allerdings denke ich wenn man mit genügend Respekt und Verhaltens-Beobachtungsgabe an die Tiere rangeht und sie nicht bis zum äußersten absichtlich reizt kann man auch als “Anfänger” mit einer “anspruchsvolleren” Spinne viel Spaß haben.

    Wie gefährlich so Spinnen sind ist auch ganz einfach erklärt. Vogelspinnen sind in der Regel nur für ihre Beutetiere tödlich, wenn man allerdings eine Insektenallergie hat, kann so ein Biss schon gefährlich werden :| Als wirklich tödliche Spinnen kenne ich nur Coelotes terrestris (Trichternetzspinne aus Australien) und die allen bekannte Schwarze Witwe, aber die zählen wohl auch nicht zu den Vogelspinnen.

    Der Biss einer Vogelspinne wird in vielen Büchern mit dem Stich einer Biene oder Wespe verglichen, bei Arten wie der Theraphosa blondi (die größte Vogelspinne der Welt, mit ausgestreckten Beinen ca. so groß wie ein Pizzateller!!!) schmerzt so ein Biss sicherlich mehr aber die hat auch 2,5 cm lange Zähne :^_^,: zählt übrigens zu den “anspruchsvolleren Spinnen” und wird oft als aggressiv beschrieben… ich hab aber auch schon Spinnenhalter gesehen, die die “Blondis” ganz normal auf die Hand nehmen konnten, denke wenn man sein Tier kennt und mit dem nötigen Respekt behandelt sind die auch ganz normal, kann mir nicht vorstellen, dass es Tiere geben soll die von Natur aus aggressiv allem und jedem gegenüber sind, das kann mir keiner weismachen. Ist wie mit den sogenannten “Kampfhunden” das Problem liegt immer am anderen Ende der Leine ;)

    Unsere beiden Spinnchen zählen zu den Bombardierspinnen und schmeißen erst mit “Häufchen” :LOL: und den “Brennhaaren” auf ihrem Hinterleib bevor sie sich aufrichten um schließlich zuzubeißen, machen sie aber wie gesagt nur, wenn man sie extrem in die Enge treibt. :bounce:

  20. Maru am 13. May 2009

    Wow, danke für die vielen Infos. Das ist wirklich unheimlich spannend. Wusste zum Beispiel auch nicht wie die jagen und fressen und so.

    Hattest du am Anfang Angst/Probleme so ein Spinnchen auf dir herumkrabbeln zu lassen? Also ich wäre sicher erst mal ziiiiemlich ängstlich, auch wenn ich sie sehr faszinierend finde und sicher stundenlang zusehen könnte, wie sie herumwuseln und so.

  21. mrs. steph | Twitter: am 13. May 2009

    @Maru: Kein Thema, wenn du Fragen hast frag einfach :)

    Naja ein bisschen ängstlich war ich schon, wobei ich keine Angst hatte gebissen zu werden, sondern viel mehr irgendwas am Spinnchen kaputt zu machen :^_^,: Ist wie mit kleinen Babies da hat man auch erst ein bisschen Angst man könnte was falsch machen, wenn man sie hochnimmt, die Angst verfliegt aber recht schnell.

    Ich nehm die Spinnchen ja auch nicht ständig raus, aber manchmal muss man einfach, z. B. beim umsetzen oder wenn man mal richtig saubermachen oder umdekorieren möchte/muss. Fassen sich aber sehr flauschig und weich an, wie diese “Pfeifenreiniger” (so nenn man die glaube ich, kann man auch Blockflöten mit sauber machen).

    Die einizige Spinne vor der ich noch mehr Respekt habe als sonst und nicht weiss ob ich sie jemals anfassen möchte ist Eva. Die muss ich erst noch ein bisschen beobachten wie sie sich wann verhält (wenn ich sie denn mal zu sehen bekomme :D ). Die Art soll wohl leicht aus der Ruhe zu bringen sein, gut kann ich so noch nicht bestätigen denn auf der langen Heimfahrt (wo ich dachte sie würde bestimmt durchdrehen) war sie ganz ruhig und ist in ihrer Dose hin und her gekrabbelt, auch beim umsetzen kein Zeichen von Aggression – ist vielleicht auch so ein “Märchen”… wir werden sehen :)



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    1. mrs. steph am 30. April 2009 Neu im Blog: Irmgard & Louise http://tinyurl.com/ddr8ph

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